CCE Weiterbildungsphilosophie
"Ausbildungskonzepte im Wandel der Zeit" oder
„Warum eine Accessmentcenter orientierte Weiterbildung?“
Eine realitätsnahe Ausbildung bietet den höchsten Lerneffekt und das beste Verständnis des Teilnehmers für seine neuen Aufgaben.
Rückblick:
Im Jahre 2008 hat die CCE als Mitglied des Arbeitskreises „Assessmentcenter automotive“ des „automotive Kompetenzverbund Osnabrück“ ein neues Ausbildungskonzept federführend mit auf den Weg gebracht. Motivation dazu war der Leitgedanke des Kompetenzverbundes aus dem Jahre 2007:
„Deutschland hat zu wenig Fachkräfte“
Im Entwicklungsumfeld der Automobilindustrie wurde deutlich, dass die klassischen Ausbildungswege den Mitgliedern des Kompetenzverbundes nicht mehr zeitgemäß erschienen, da die Anforderungen der Automobilkonzerne stark gestiegen waren.
Ergebnis des Arbeitskreises:
Das „Duale Ausbildungskonzept“ für CATIA V5-Konstrukteure sieht Kleingruppen bis zu 8 Personen vor und besteht im wöchentlichen Wechsel aus:
- CATIA V5-Basisschulung mit Zertifikat des Herstellers Dassault Systèmes
- der persönlichen Vertiefungseinheit des Schulungsteilnehmers in Verbindung mit fachspezifische Aufgabenstellungen des Arbeitgebers ergänzt und einer differenzierten Lernkontrolle.
Kosten-Nutzen-Aspekt des „Dualen Ausbildungskonzeptes“:
- Halbierung der Ausbildungszeit (über das Arbeitsamt) von 12 Wochen auf 4-8 Wochen Ausbildung inkl. Praxisbezug zum CATIA-Spezialisten
- Minimierung der Bindung firmeninterner Ressourcen während der Einarbeitung
- Wegfall der Softwarelizenz für Ausbildungszwecke (entspricht für 8 Wochen ca. > € 500)
Dieses Beispiel steht exemplarisch für "lebende Ausbildungskonzepte", die Standardisierung und Flexibilisierung vereinen.
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